Meditation

Wirtschaftsbosse und Rockstars tun es – kaum eine Kulturpraxis hat sich in der letzten Zeit so durchgesetzt wie die Meditation. Sie erlaubt uns für einige Momente aus unserem Leben auszusteigen, um es danach unmittelbarer, intensiver zu erleben.

Die meisten von euch kennen wahrscheinlich nur eine Art zu Meditieren – die, durch die sie Meditation kennengelernt haben. Tatsächlich gibt es die verschiedensten Meditationsformen. Wir geben dir die seltene Möglichkeit, ganz unterschiedliche Ansätze auszuprobieren.

Ob still oder bewegt, ist nur ein Aspekt. Genauso wenig muss die Meditation auf den Atem gerichtet sein: die Community-Meditation steigert unseren Gemeinsinn, die Devavani lockert unsere Zunge und lässt uns Brabbeln wie ein Baby. Die Lachmeditation basiert auf der Beobachtung, dass Lachen und Stress nicht gleichzeitig stattfinden können. Als Musik liebende Menschen liegt uns ganz besonders die Tanzmeditation am Herz. Um es mit Worten des großen Osho zu sagen: „Wenn ich sage, tanzt, dann sollt ihr eure Stabilität in den Grundfesten erschüttern, bis alles Feste in euch flüssig ist. Dann gibt es keinen Tänzer mehr, nur noch Tanzen.“
Wenn du dich wirklich selbst lieben würdest, könntest du niemand anderem ein Leid zufügen.
Buddha