Judith Albrecht

Judith Albrecht arbeitet als Ethnologin, Dokumentarfilmerin und Consultant im In- und Ausland. Wissensvermittlung, interkulturelle Kommunikation und sozialpolitisches Arbeiten in internationalen und entwicklungspolitischen Zusammenhängen sind seit Jahren ein zentraler Bestandteil ihrer Tätigkeit. Ihre thematischen Schwerpunkte sind Gender und Religion, Migration, Konflikt, Gewalt und  Erinnerung. Die Mitbegründerin der AG „Deutsch im Asyl“ und von Memos, dem Verein für Erinnerungskultur zu Krisen und Konflikten, hat sich auf unterschiedliche Weise mit sozialen und politischen Umbrüchen und deren Auswirkungen auf Lebensgeschichten und Biografien beschäftigt. 

Aufgrund ihrer Arbeit mit Menschen, die Kriege miterlebt haben und/oder in totalitären Regimen leben, ist die Beschäftigung  mit dem Umgang subjektiver und kollektiver Traumata ein fester Bestandteil ihrer Arbeit. Vor zwei Jahren hat sie  daher eine Weiterbildung zur Traumaberaterin  absolviert.

Judith Albrecht ist zur Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethnologie der Freien Universität Berlin, tätig und arbeitet als Traumaberaterin in der Praxisgemeinschaft Albrecht und Nerlich in Berlin.
In ihrer Arbeit als Consultant und Fascilitater arbeitet sie mit einem philosophisch und ethnologisch orientierten Beratungsansatz. 

Judith ist eine der KuratorInen des Themenschwerpunkts „Female Leadership“.
Dazu gibt es hier ausführliche Informationen.
JudithAlbrecht